am Sonntag Züri-Metzgete!

Jun 052010

Eine neue Strecke erwartete uns dieses Jahr in Gippingen.
Wiederum ein Rennen das im Handicap Modus ausgetragen wurde. Wir Elitefahrer hatten drei Minuten Handicap auf die Amateure/Mastersfahrer.
Nach gut zweieinhalb Wochen, in denen ich mich mit Krankheiten rumschlagen musste, war ich endlich wieder gesund am Start. Natürlich wusste ich nicht wie es mir körperlich geht nach so langer Krankheit.

Leider fühlte ich mich vom ersten Meter an schwach, in jedem Punkt des Rennes musste ich leiden; sei es wegen der harten Strecke, oder der Hitze die heute herrschte.
Bereits in der vierten von zwölf Runden musste ich das Feld ziehen lassen. Ich kämpfte mich zwar nochmals in das Hauptfeld zurück, doch nur eine Runde später war bei mir der Ofen endgültig aus.

Momentan läuft es leider überhaupt nicht nach Wunsch. Eigentlich ist es nicht verwunderlich, konnte ich ja diese Zeit  nicht optimal trainieren.
Die nächsten paar Tage werde ich wieder mein Training optimiern, und mich wieder auf die nächsten Rennen konzentriern.

Jun 052010
5. Juni 2010
Gippingen / Aargau
Radsporttage Gippingen GmbH
Video Vorstellung neue Strecke
Handicaprennen Elite / Amateure 121 km, Start: 14:00 Uhr
Programm
aufgegeben
Rangliste
Jun 062009

Gippingen 09

Bereits um 4.45 Uhr musste ich aufstehen, denn der Start erfolgte um 8.30 Uhr zum Handicap Rennen in Gippingen.

Dieses Rennen war wiedereinmal für Junioren, Amateure und Elitefahrer. Wir Amateure hatten ein Handicap von 5 min auf die Junioren und die Elitefahrer hatten ein Handicap von 4 min auf uns Amateure.
Das Rennen dauerte über 13 Runden a 9,4 km, was eine Totaldistanz von 122,2 km ergab.
Leider meinte es Petrus mit dem Wetter nicht so gut, Regen und nur um die 13 Grad.
Das Handicap auf die Junioren hatten wir in der zweiten Runde wett gemacht.
Das Tempo war nicht besonders hoch, so versuchten viele Fahrer ihr Glück in einer Ausreissergruppe.
Auch ich versuchte mein Glück, und tatsächlich kam ich in eine Spitzengruppe, zuerst zu dritt dann zu viert.
Innert Kürze konnten wir einen Vorsprung von 20 sek herausfahren, der zwischenzeitlich maximal 50 sek betrug.
Trotz dieses knappen Vorsprungs konnten wir sieben Runden an der Spitze des Rennens fahren.
Als uns das Elite/Amateur Feld einholte war ich ziemlich platt, konnte aber bis zum Schluss im Feld fahren.
Am Ende wurde es zwar nur Rang 51, aber durch die lange Flucht hatte ich nicht mehr wirklich Chance auf ein Top Ergebniss.
Mit meiner Leistung kann ich zufrieden sein.

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