am Sonntag Züri-Metzgete!

Apr 192010

Da bereits um 9.15Uhr der Startschuss zum GP Lancy war, hatte ich nicht gerade viel Schlaf. Um 3.30 Uhr klingelte der Wecker und ich machte mich auf den Weg.
Ich hatte gute Erinnerungen an das Rennen in Lancy, konnte ich doch letztes Jahr als Amateur mit der Spitzengruppe ins Ziel fahren. Und auch heute war mein Ziel in der Spitzengruppe Unterschlupf zu finden.
Da das Rennen im Handicap Modus ausgetragen wurde mussten wir erst mal die vier Minuten vor uns Gestarteten Amateure einholen.
In der zweiten von vier Runden war dies auch der Fall.Am Anfangs herrschte ein riesen Chaos und die vielen Baustellen und Autos auf der Strecke machten es uns nicht leichter durch das Amateurfeld durchzufahren.
Sofort gab es einen Angriff nach dem anderen, ich fuhr so ziemlich bei jedem mit um in die entscheidende Gruppe zu kommen.
Leider ging mein Plan nicht auf, aber wenigstens war ein Teamkollege vorne dabei.
Ich war ziemlich gefrustet, dass ich die Gruppe nicht “erwischt” hatte. Das Rennen fuhr ich im Hauptfeld zu Ende und wurde  am schluss noch Zweiundreisigster.
Nächste Woche fahre ich sozusagen vor der Haustüre beim Kriterium „Rund um den Bühler“, und hoffe auf mehr Glück.

Apr 182010
18. April 2010

Grand-Lancy / GE

Vélo-Club Lancy

32. Rang

Rangliste

Apr 192009

Pünktlich um 09.15 erfolgte der Startschuss zum 141 km langen Handicaprennen.
Wir Amateure hatten wieder einen Vorsprung von elf Minuten.
Die Strecke war anspruchsvoll, führte sie doch durch enge Strassen und immer wieder hatte es kleinere Anstiege. Ich fühlte mich beim warmfahren schon gut.
Gleich nach dem Startschuss erfolgten die ersten Angriffe. Heute wollte ich unbedingt in eine Fluchtgruppe dabei sein und es klappte auch.
Schon in der ersten Runde konnten wir uns vom Feld lösen. Nach einiger Zeit schlossen noch ein paar Fahrer zu uns auf, und so waren wir sechzehn Fahrer an der Spitze. Innert kurzer Zeit hatten die Elitefahrer das Amateurfeld eingeholt. Kurz vor Ende der dritten Runde schlossen noch sieben Fahrer vom Elitefed zu uns an die Spitze auf.
Mein Ziel war nun, so lange wie möglich mit dieser Gruppe mithalten zu können. Das gelang mir auch sehr gut.
Auf den letzten Kilometern vielen einige Fahrer von der Gruppe weg, so dass wir noch eine fünfzehn Mann starke Spitze waren.
Auf den letzten Kilometern erfolgten immer wieder Angriffe, doch konnte ich immer mithalten, so dass wir geschlossen auf die Zielgerade fuhren.
Dort kam es zum Sprint um den Sieg und ich ersprintete mir den neunten Schlussrang. Mit diesen Rennen bin ich natürlich sehr zufrieden.

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